Audio: Martin Luthers Predigt am Ostersonntag in Coburg

Diese Predigt hielt Martin Luther am Ostersonntag den 17.04.1530 in Coburg. Luther hielt sich in dieser Zeit in Coburg auf, um möglichst nah an den Religionsgesprächen dabei zu sein, die in Augsburg stattfinden. Er selbst kann nicht nach Augsburg reisen, da er unter Reichsacht steht. So blieb Luther fast sechs Monate in Coburg. Er selbst berichtet: „Es ist ein überaus reizender und für Studien geeigneter Ort.“ Der Predigttext wurde der Weimarer Ausgabe der Luther Werke Bd. 32, Kap. 7 (s. 39-47) entnommen und geringfügig sprachlich angepasst (download als .pdf).

Liebe Freunde, ihr habt oft die Begebenheiten gehört, die sich an diesem Tag, an dem Christus auferstanden war, begeben haben und wisst, wie die lieben Jünger Christi und die Frauen zu der unerwarteten Freude, an die sie nicht einmal zu denken hofften, gekommen sind. Die gleichen Begebenheiten sollte man wohl noch ausführlicher erklären, obwohl es noch viele zu finden gibt, die zu gerne klug werden und sich dünken lassen, sie kennen diese und der gleichen Begebenheiten ganz gut und warten und harren auf etwas Neues. Doch wollen wir uns, liebe Freunde, schicken, als die es noch nicht wissen und wollen sagen, warum solche Begebenheiten geschehen und wozu sie uns nützen. Es ist eine sehr schlechte Kunst, solche Geschichten zu kennen und darüber reden zu können, wenn man nicht weiß, wozu sie mir und dir nützen und dienen. Denn das alles ist darum geschehen, dass uns allen dadurch geholfen und geraten werde.

Das ist auch denn die Ursache, warum Paulus so ausführlich von diesen Geschichten predigt und rühmt, dass es ein Triumph sei und gegen Sünde, Tod, Teufel, Hölle und alles Übel siege (Kol. 2,15). Das man Christus also ansehe, dass er solches nicht getan habe um seiner selbst willen, sondern man muss solche Geschichten von seinem Nutzen für andere und unser aller Nutzen preisen. Er durfte ja Nichts sein, er hätte wohl verklärt werden können; eine solche Auferstehung, wie er genau das selbst bewiesen hat auf dem Berg Tabor, da er sich nur seinen Jüngern verklärte. Aber er hat diese Weise darum für sich genommen, damit er uns damit diente. Am Karfreitag hat er angefangen und ist an unsere Stelle getreten und hat dem Teufel ein solches Bild unter die Nase gehalten, dagegen er anlaufen sollte.

Denn der Teufel ist ein Fürst des Todes, dass er die Leute würgen, in Sünde und Hölle werfen kann. Darum wird er zu Recht ein Fürst der Sünde und des Todes genannt, denn er hat das Handwerk so lange getrieben, dass ihm niemand widerstehen noch entlaufen kann oder möchte. Darum wurde er auch sehr stolz und mutig. Da kam nun unser lieber Herrgott und legte ihm einen Bissen vor, an dem er sich tot beißen sollte und schickte Christus auf die Erde ins Fleisch. Aber der Teufel bedachte das alles gar nicht, dachte nur, er wollte auch ihn bald auffressen. Steckt ihn erst in die Sünde, dass er verurteilt und gerichtet wurde, wie ein Aufrührerischer, wie denn solches auch der Titel aufzeigt, der über das Kreuz geschlagen war. Da muss er sterben wie ein verzweifelter aufrührerischer Bösewicht, der sich unterwunden hat, das ganze römische Reich anzugreifen und an sich zu reißen. Darum meint der Teufel, er habe ihn gewiss und wolle ihn auch erwürgen, wie er denn tut. So er ihn nun also hingerichtet hat, meint er, er müsse nun ewig in einem solchen Tod bleiben. Was aber geschieht? Christus steht unversehens auf von den Toten und tritt Teufel mit Sünde, Tod und Hölle unter die Füße und wird so ein Herr über Teufel, Sünde und Tod. Er tut solches auch nicht mit Gewalt, sondern hat das Recht dazu, dass ihm auch der Teufel selbst solches muss recht geben. „Audio: Martin Luthers Predigt am Ostersonntag in Coburg“ weiterlesen

Martin Luthers Predigt von der Buße

Im Andachtsbuch “Aus der Tiefe rufe ich her zu dir” (Andacht vom 15. Mai) habe ich den Hinweis zu dieser Predigt Luthers gefunden, die, so weit ich ermitteln konnte, in den populär und frei zugänglichen Sammlungen von Luthers Werken nicht verfügbar ist. Ich habe den Text aus der Frakturschrift kopiert und etwas mehr ins Hochdeutsche gebracht (pdf, docx, epub, mobi).

Luther ist hier at his best. Noch ganz katholisch setzt er sich fest für die Absolution ein, arbeitet aber schon ganz klar am “Sola Fide”. So schreibt er:

“Es fällt also dahin der Irrtum derer, die da sagen, dass die Sakramente des neuen Gesetzes in der Weise wirksame Gnadenzeichen seien, dass, wenn auch einer schon keine rechte Reue, sondern nur einen Reueanflug hätte, wo er nur nicht ein Hindernis durch eine wirkliche Sünde oder den Vorsatz zum Bösen entgegen stellte, so könne er Gnade erlangen. Ich aber sage dir, wenn du auch mit einer rechten Reue hinzugingest, aber nicht glaubtest an die Absolution, so gereichen dir die Sakramente zum Tod und zur Verdammnis. Denn der Glaube ist notwendig; um wie viel weniger genügt also ein Reueanflug oder die Nichtsetzung eines Hindernisses; endlich aber gibt es keinen solchen in der ganzen Welt, der nicht ein Hindernis entgegensetzte, ohne allein, der da glaubt, da allein der Glaube rechtfertigt, und „wer zu Gott kommen will, der muss glauben” (Hebr. 11, 6.). Denn jener gemeine Spruch ist ganz wahr und richtig: „Nicht das Sakrament, sondern der Glaube an das Sakrament rechtfertigt”; oder wie St. Augustinus sagt: „Das Sakrament wirkt nicht, weil es geschieht, sondern weil es geglaubt wird.” Wenn aber das Sakrament nicht rechtfertigt, sondern der Glaube an das Sakrament, um wieviel weniger rechtfertigt die Reue oder die Nichtsetzung eines Hindernisses; sondern allein der Glaube!”

Sehr treffend durchschaut er auch unsere Versuche unsere Reue als gutes Werk statt als demütigen Glauben zu verkaufen: „Martin Luthers Predigt von der Buße“ weiterlesen

C.H.Spurgeon über die Demut

Was predigt man am Vorabend der Öffnung der größten Baptistenkirche weit und breit? Spurgeon predigte am 17.März 1861, also einen Tag bevor das neue Gebäude des Metropolitan Tabernacle eingeweiht wurde, über die Demut.

Anhand von Apg. 20,19 untersucht Spurgeon, was “alle Demut” umfasst. Das man hier immer von beiden Seiten vom Pferd fallen kann, ist ihm vor Augen:

Ihr wisst also ganz genau, dass es für einen Menschen in Lumpen genauso einfach ist, stolz zu sein, wie für den Bürgermeister mit seiner goldenen Kette. Einer ist genauso stolz darauf in seinem kleinen Wagen zu fahren, wie der Herr, der in einer vergoldeten Kutsche herum fährt. In der Tat wage ich zu behaupten, dass der Letztere wenig Stolz darüber empfindet, sondern sich eher schämt, sich so lächerlich machen zu müssen. Sie können ein König sein und doch demütig. Sie können ein Bettler sein und doch stolz. Sie können groß sein und sich doch als gering einschätzen. Sie können klein sein und sich selbst doch für den Größten halten. Achtet darauf, dass weder euer hoher noch euer niedriger Stand euch stolz macht.

Wo ist also das eigentliche Kampffeld der Demut? Das Herz:

Es ist nicht der Ort, es ist das Herz! Es ist nicht die Position, es ist die Gnade! Der Mensch ist auf der Tempelzinne genauso sicher wie im niedrigsten Tal, wenn Gott ihn hält. Und er ist im tiefen Tale genauso in Gefahr wie auf dem höchsten Gipfel, wenn Gott nicht mit ihm ist. Wenn der Herr ihn verlässt, wird er auf beiden Orten stürzen! Wenn der Herr mit ihm ist, wird er in jeder Position bestehen!

Besonders der dritte Teil, wenn Spurgeon über “Antriebe für die Demut” spricht, ist sehr ergreifend. Spurgeon, verweist unter anderem auf Christus, als den Lehrmeister der Demut:

Er steigt zu Menschen von niedrigem Stand herab, doch es sieht nie wie Herablassung aus. Er tut es so, dass es nicht den Anschein einer Erniedrigung gibt. Er war in Seinem Herzen immer auf ihrer Stufe. Er aß und trank und saß mit Zöllnern und Sündern zusammen und das alles in einem so einfachen, fröhlichen Geist, dass niemand über Ihn sagte: “Seht, wie er sich erniedrigt”. Jeder fühlte, dass das Gebeugtsein seine natürliche Haltung war, dass er nicht aufstehen und stolz sein konnte. Es wäre für ihn unziemlich. Und der Jünger soll über dem Meister stehen und der Knecht über seinem Herrn?

Wir haben die Predigt ins Deutsche übersetzt und ihr könnt sie hier downloaden: pdf, docx, epub, mobi

 

 

Christus: Stütze der Versuchten – Eine Predigt von George Whitefield

(c) Public domain

Ich bin auf diese Predigt von Whitefield gestoßen. Als klarer Verteidiger reformatorischen Denkens tritt er hier in der Besprechung von Matth. 6,13 auf. Die, die vom “eigentlich ganz netten Menschen” reden, sind dem Evangelium genau so fern, wie die heidnischen Philosophen. Denn der Mensch ist oft seinem Versucher sehr ähnlich. Voller Lüge, Stolz und Neid! Dass Satan Gott nichts gönnen kann ist eine Ursache der Versuchung durch den Satan. Ihm, diesen Uralten Listigen und Mächtigen Widersacher Gottes können wir alleine nicht widerstehen. Mit sehr deutlichen Tönen ruft Whitefield seine Zuhörer somit auf, Christus und sein Heil zu suchen. Spannend finde ich, dass Whitefield weder eine billige Gnade noch eine billige Buße verkauft. Buße und Bekehrung sind in dieser Predigt eine äußerst ernste Angelegenheit. Sicherlich ein Element der Verkündigung das heute verloren gegangen ist.

So macht man Christus zu einem halben Retter und gibt dem Menschen die halbe Ehre. Ich sage jedoch, Christus will deine ganze Gerechtigkeit, deine ganze Weisheit und deine ganze Heiligung sein, ansonsten wird er niemals zu deiner ganzen Erlösung.”

Meine Lieben verführt euch jedoch nicht selbst, denn Gott lässt sich nicht verspotten. Ihr ruiniert euch selbst für Zeit und Ewigkeit. Ihr betet „Führe uns nicht in Versuchung“, und fordert (gleichzeitig) Satan auf, zu kommen und euch zu versuchen.

“Oh! Wie sehr wünschen wir es uns, Jesus bereits früher gekannt zu haben, und sehnen uns nach seiner Liebe. Es ist eine aufsteigende Liebe, beeindruckend, vergebend, sterbend, erhöhend, vermittelnd und verherrlichend.”

Hier geht es zum download:

Die Predigt “Christus -Stütze der Versuchten” von George Whitefield:

pdfdocxmobi und epub (Archiv)

Ich empfehle zudem die Kontroverse zwischen Whitefield und Wesley.

Übrigens: von Carl R. Trueman gibt es (auf englisch) einen wunderbaren Audio-Beitrag über George Whitefield, in dem er auch zahlreiche Literaturhinweise macht.

Treffen sich Knox, Foxe und Cox in Frankfurt…

Beim Hören der wunderbaren und insgesamt 33 h. dauernden Vorlesung von Carl R. Trueman zur Reformationsgeschichte (in iTunes oder youtube) bin ich auf diese spannende Anekdote englischer oder eher schottischer Kirchgeschichte gestoßen, die sich tatsächlich in Frankfurt abgespielt hat und die sogar in einem eigenen Wikipedia-Artikel besprochen wird. Doch zunächst ein paar Infos zum Hintergrund und den Hauptfiguren:

„Treffen sich Knox, Foxe und Cox in Frankfurt…“ weiterlesen

Gedenkt an die Reformation, doch warum eigentlich?

Ein Artikel von Carl R. Trueman: Der Oktober ist immer der Monat im Jahr, in dem ich als Spezialist für die Reformation am wenigsten Freiräume finde. Und während wir auf 2017 zuströmen, dem 500. Geburtstag des Protestes Luthers gegen den Ablasshandel, füllt sich mein Kalender. Doch eine Frage kommt auf: Die Evangelikalen können 2017 gerne der Reformation gedenken, doch was genau werden sie feiern?
Wenn du z.B. ein Baptist bist, ist es merkwürdig, dass du Luther überhaupt feiern möchtest. Seine Ansichten zu deiner Haltung gegenüber den Sakramenten dürfen in einer anständigen Gesellschaft kaum wiederholt werden.  Ähnlich über dich dachten auch Zwingli und Calvin, von denen der Erstere einige von euch hinrichten ließ. Wenn du ein Pfingstler oder ein Charismatiker bist, fürchte ich, würde Luther dich als einen Fanatiker bezeichnen, einen Schwärmer, und auch Calvin hätte dich als einen Verrückten abgestempelt. Wenn du am Abendmahl als “Gedenkmahl” festhältst, hätte Calvin dich tolerieren können, doch Luther – nun, wieder erinnern wir uns an dieses hässliche Wort: Schwärmer.
Und glaube bloß nicht, dass Gleichgültigkeit in diesen Fragen dir einen Ausweg geboten hätte. Wenn du daran zweifelst, ob die Kindertaufe oder die Realpräsenz Themen sind, über die es sich lohnt zu streiten, dann wirst du erst recht keinen Platz am Tisch der Reformation finden. Wie Lyndal Roper’s exzellente neue Biographie über Luther zeigt, war die Realpräsenz zentral im Denken Luthers, und dies nicht anzuerkennen, zähmt ihn bis zur Unkenntlichkeit. Ginge es nach Luther, wären selbst Calvin und Zwingli unter dem “Sch”-Wort kategorisiert worden. Zuletzt ist es vielleicht besser nicht zu erwähnen, welches Los dir eine ernsthafte Abweichung vom Nizänischen Bekenntnis der Dreieinigkeit eingebracht hätte. Michael Servetus kann dies nur zutiefst bezeugen.
Das Problem ist, dass die Reformation dem modernen amerikanischen Evangelikalismus nur dann sympatisch ist, wenn sie auf etwas mehr als die Lehre von der “Rechtfertigung aus Gnaden durch den Glauben” reduziert wird. Doch die Reformation im sechzehnten Jahrhundert war ein ganzes Stück mehr – und so viel mehr was dem modernen evangelikalen Glauben nicht passen will. Ebenso wie Bonhoeffer und C.S.Lewis,  müssen die Reformatoren und die Reformation bereinigt werden und durch eine seltsame zähmende Metamorphose werden sie zu modernen amerikanischen Evangelikalen. Die Wahrheit ist: Die Prioritäten und Anliegen des amerikanischen Evangelikalismus haben nur eine sehr vage und schwache Beziehung zu den Anliegen der Bekenntnisse und Katechismen der Reformationszeit, oder zu den Einstellungen und Handlungen der Reformatoren.
LutherRose.jpgIm Gegensatz dazu verbrachte ich Anfang dieses Jahres, als das seltsamste aller protestantischen Wesen – die reformierte Person, die Luther mehr liebt als Calvin – einige Tage als einziger reformierter presbyterianischer Sprecher auf einer Konferenz der Lutheraner in Missouri. Vierhundert amerikanische Lutheraner zu einem Beinahe-Schwärmer. Ich mochte diese Quote und ich kam zum Kämpfen. Doch ich war von etwas beeindruckt, das mir noch nie zuvor begegnet war: Es war so erfrischend unter bekennenden Protestanten zu sein, die mir in den Grundlinien der Reformation vehement widersprachen – und sich doch soviel aus mir und der Form des christlichen Glaubens machten, dass sie versuchten, meine Ansichten über das Abendmahl zu ändern. Die Unterschiede wurden nicht einfach relativiert oder sachlich festgehalten. Sie taten dies, weil sie den Protestantismus in Bezug auf seine historische konfessionelle Dimension und Dynamik verstanden.
In einer ähnlichen Weise beende ich gerade ein theologisches Buch mit meinem Freund, dem lutherischen Historiker und Theologen Bob Kolb. Die Bürde des Buches besteht darin, den reformierten und den lutherischen Glauben nebeneinander darzustellen, zu zeigen, wo sie übereinstimmen und wo sie sich unterscheiden, und dies doch in einem Geist christlichen Respekts zu tun. Wahre Ökumene muss hier beginnen – mit einer ehrlichen Aussage über die Differenzen und die Dinge, die wichtig sind. Nächstes Jahr werde ich wieder auf der Synode in Missouri sprechen. Wieder ist es etwas, wo wahre Ökumene beginnen kann – nicht in einer Reduktion des Glaubens an ein blankes Minimum, um unsere gewählten außerkirchlichen Organisationen aufrechtzuerhalten, sondern in einer ehrlichen Konfrontation über Unterschiede in Bezug auf Dinge, die wirklich wichtig sind. Du weißt schon was ich meine – Dinge wie die Taufe und das Abendmahl.
Während die evangelikalen Marschrouten zur Feier der Reformation nächstes Jahr beginnen(und im Vertrauen, ich werde auch auf einigen reden), muss diese Frage gestellt werden (ich wiederhole): Während die Evangelikalen der Reformation gedenken, um was geht es ihnen dabei überhaupt? Ich befürchte diese Antwort: Sie werden die Fähigkeit des amerikanischen Evangelikalismus feiern, die Vergangenheit derart umzuformen, dass sie in unser Bild passt: jede Figur nach eigenem Wunsch wunderbar domestiziert in das eigene Pantheon der Helden. Sicherlich, wird das viel Spaß machen. Und ich glaube auch, dass alles was Christen dazu bewegt, ihre Geschichte zu lieben, eine willkommene Sache ist. Doch wenn alles, was du in der Geschichte siehst, nur die Reflektion deiner selbst ist, kannst du nichts mehr aus ihr lernen. Die 500-Jahr-Feier wird dann zu einer verpassten Gelegenheit für echte theologische und kirchliche Selbstreflexion und verkommt zu einer semi-fiktiven Hagiographie im Dienste der Selbstbestätigung. Hoffen wir, dass die Dinge anders enden, als befürchtet.


Bildergebnis für carl r truemanCarl R. Trueman unterrichtete lange Zeit Kirchengeschichte am Westminster Theological Seminary und unterrichtet seit 2018 am Grove City College. Der hier veröffentlichte Artikel erschien zuerst am 29.09.2016 auf firstthings unter dem Titel: “Remembering the Reformation – But celebrating what?”. Die Hervorhebungen wurden aber von mir vorgenommen.
Übersetzung mit freundlicher Genehmigung des Autors und firstthings.